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	<title>Weissbier &#38; Wissenschaft</title>
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		<title>Weissbier &#38; Wissenschaft</title>
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		<title>Neue Adresse</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 09:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Bastian sagt: Der Umzug ist geschafft, das hier der letzte Eintrag bei WordPress.com. Ab sofort findet ihr uns unter Bierologie.org. Dazu ändert sich dann ebenfalls die RSS-Feed-Adresse, ihr müsst uns also leider nochmal neu abonnieren falls ihr das getan haben solltet. Sonst ändert sich nix. Man sieht sich dann auf der neuen Seite.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=438&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-37" src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2008/08/b836be89446690f235ae14491c43fefc.jpg?w=48&#038;h=48" alt="" width="48" height="48" /><strong>Bastian sagt:</strong></p>
<p>Der Umzug ist geschafft, das hier der letzte Eintrag bei WordPress.com. Ab sofort findet ihr uns unter <strong><a href="http://www.bierologie.org">Bierologie.org</a></strong>. Dazu ändert sich dann ebenfalls die RSS-Feed-Adresse, ihr müsst uns also leider nochmal neu abonnieren falls ihr das getan haben solltet. </p>
<p>Sonst ändert sich nix. Man sieht sich dann auf der neuen Seite.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/438/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=438&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Umzug</title>
		<link>http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/10/umzug/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 15:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Bastian sagt: Nach den Feiertagen werden wir irgendwann mit Weissbier und Wissenschaft umziehen auf unseren eigenen Webspace, mit einer normalen WordPress-Installation und passender Domain. Mittlerweile nerven zumindest nicht die künstlichen Beschränkungen von WordPress.com doch sehr an. Man kann keine Plugins hinzufügen, die Themeauswahl ist beschränkt und dazu kommt dass man in Beiträge nicht jeden Code [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=436&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-37" src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2008/08/b836be89446690f235ae14491c43fefc.jpg?w=48&#038;h=48" alt="" width="48" height="48" /><strong>Bastian sagt:</strong></p>
<p>Nach den Feiertagen werden wir irgendwann mit Weissbier und Wissenschaft umziehen auf unseren eigenen Webspace, mit einer normalen WordPress-Installation und passender Domain.</p>
<p>Mittlerweile nerven zumindest nicht die künstlichen Beschränkungen von WordPress.com doch sehr an. Man kann keine Plugins hinzufügen, die Themeauswahl ist beschränkt und dazu kommt dass man in Beiträge nicht jeden Code einbinden kann sondern nur ausgewählten wie YouTube-Videos. Sind Videos bei anderen Hostern hinterlegt schaut man in die Röhre und kann nur verlinken. Dazu kommt die viel zu lange Adresse des Blogs, wer tippt das schon gerne freiwillig ein? Ich zumindest nicht. </p>
<p>Solange man all das nicht will kriegt man natürlich ein super kostenloses Angebot bei WordPress.com, doch jede Kleinigkeit mehr lässt man sich teuer bezahlen. Was ja auch okay ist, doch im Endeffekt lohnt es sich für uns nicht wirklich hier die Features hinzuzubuchen, da können wir gleich umziehen. </p>
<p>Und das haben wir vor. Die WordPress-Exportfeatures habe ich bereits getestet und funktionieren recht tadellos, wenn man davon absieht das WordPress.com für Videos lustigen Pseudocode erstellt der nirgendwo anders ordentlich funktioniert. Aber auch das lässt sich beheben. </p>
<p>Sobald alles funktioniert informieren wir euch natürlich. Und geben dann auch die neue Adresse hier bekannt. </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/436/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=436&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Bastian</media:title>
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	</item>
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		<title>Open Access &#8211; Teil 4</title>
		<link>http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/09/open-access-teil-4/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 08:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[journals]]></category>
		<category><![CDATA[open access]]></category>
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		<category><![CDATA[wissenschaftsjournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bastian sagt: Diesmal ein ganz kurzer Beitrag zum Thema: Auch bei YouTube findet man einige Videos zu Open Access. Hier erklären einige Wissenschaftler was ihrer Meinung nach die Vorteile von OA sind. Übrigens hat Ralph einen schönen Artikel bei Zeit.de über OpenAccess gefunden den man sich ruhig zur Gemüte führen kann.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=430&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/oa.png"><img src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/oa.png?w=67&#038;h=96" alt="oa" title="oa" width="67" height="96" class="alignleft size-thumbnail wp-image-407" /></a><img class="alignnone size-medium wp-image-37" src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2008/08/b836be89446690f235ae14491c43fefc.jpg?w=48&#038;h=48" alt="" width="48" height="48" /><strong>Bastian sagt:</strong></p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/09/open-access-teil-4/"><img src="http://img.youtube.com/vi/g2JT23E1bRE/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Diesmal ein ganz kurzer Beitrag zum Thema: Auch bei YouTube findet man einige Videos zu Open Access. Hier erklären einige Wissenschaftler was ihrer Meinung nach die Vorteile von OA sind. Übrigens hat <a href="http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/08/open-access-teil-3/#comment-124">Ralph</a> einen <a href="http://www.zeit.de/2009/16/C-digitales-Publizieren">schönen Artikel bei Zeit.de</a> über OpenAccess gefunden den man sich ruhig zur Gemüte führen kann.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/430/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=430&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Bastian</media:title>
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	</item>
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		<title>Ostereier und schräge Chemiker</title>
		<link>http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/08/ostereier-und-schrage-chemiker/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 16:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phi1ipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Philipp sagt: Leider ist mein Rohrreiniger NaOH und nicht HCL<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=427&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/avatar/phi1ipp-128.jpg" alt="" width="48" height="48" /><strong>Philipp sagt:</strong><br />
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/08/ostereier-und-schrage-chemiker/"><img src="http://img.youtube.com/vi/ZBrYtOa8LD8/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Leider ist mein Rohrreiniger NaOH und nicht HCL <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/427/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=427&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">phi1ipp</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Wettlauf mit der Evolution</title>
		<link>http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/08/wettlauf-mit-der-evolution/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 16:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phi1ipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Malaria]]></category>
		<category><![CDATA[Moskitos]]></category>

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		<description><![CDATA[Philipp sagt: Nach Bastis exzellenten Artikeln über Open Access bring ich wieder was über ein Paper. Veröffentlicht diese Woche in PLoS Biology geht es in &#8222;How to Make Evolution-Proof Insecticides for Malaria Control&#8220; eigentlich um viel mehr als den Kampf gegen Malaria; der gleiche Vorschlag gilt für alle Krankheiten, die sich erst im höheren Alter [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=423&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://researchblogging.org/"><img src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2008/08/bpr3logo.png?w=120" alt="Researchblogging" width="120" /></a><img src="http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/avatar/phi1ipp-128.jpg" alt="" width="48" height="48" /><strong>Philipp sagt:</strong><br />
Nach Bastis exzellenten Artikeln über Open Access bring ich wieder was über ein Paper.<br />
Veröffentlicht diese Woche in PLoS Biology geht es in <a href="http://biology.plosjournals.org/perlserv/?request=get-document&amp;doi=10.1371/journal.pbio.1000058">&#8222;How to Make Evolution-Proof Insecticides for Malaria Control&#8220;</a> eigentlich um viel mehr als den Kampf gegen Malaria; der gleiche Vorschlag gilt für alle Krankheiten, die sich erst im höheren Alter ihres Überträgers übertragen lassen. </p>
<p>Kleine Vorgeschichte: Malaria ist ein Krankheitsbild, das durch den einzelligen Erreger <em>Plasmodium</em> ausgelöst wird. Übertragen wird dieser Erreger durch die Weibchen des Moskitos (<em>Anopheles</em>).</p>
<p>Die meisten Insektenpestizide töten ihre Ziele auf der Stelle. Dies hat auf den ersten Blick natürlich Vorteile für den Menschen, sind doch fast keine Krankmacher mehr zur Stelle. Auf den zweiten Blick offenbart sich jedoch das grundlegende Dilemma solcher Haudraufmethoden: Nur ein überlebender Moskito muss zufällig ein bisschen resistent sein, damit sich eine grundlegende Resistenz in der Population ausbreiten kann. Mit ein wenig Glück bekommt auch er nicht die volle Dosis ab.<br />
Unser Moskito mit ein bisschen Resistenz findet nach dem Pestizideinsatz logischerweise schön viel Platz zum Ausbreiten vor, und hat er ein Weibchen, so haben deren Nachkommen eine überproportional hohe Wahrscheinlichkeit zu überleben, da ihnen kein Artgenosse so schnell das Essen streitig macht.<br />
So haben wir also eine erste Generation (in Fachsprache F1-Generation) mit dem bisschen Resistenz unseres ersten Moskitos. Wird jetzt wieder gesprüht, könnten schon mehr überleben, und das Spielchen geht von vorne los. So werden die Moskitos langsam, aber sicher resistenter gegen das eingesetzte Gift.<br />
Gleiches gilt natürlich überall dort, wo solche Methoden eingesetzt werden, also auch bei der Erregererkämpfung in der Medizin. Man sollte sich also nicht bei jedem Nasenjucken mit Antibiotika zubomben, sonst haben wir bald noch mehr multiresistente Keime.</p>
<p>Die Forscher stellen in ihrem Artikel eine elegante Methode vor, um der Malaria vielleicht Herr zu werden; da sich die Krankheit erst im späteren Leben der Moskitos auf den Menschen übertragen lässt, schlagen sie vor, nur noch Pestizide zu verwenden, die Moskitos im höheren Alter töten. Bis die Malaria-Erreger nach einer Infektion des Moskitos am Stechapparat ankommen, wo sie auf den Menschen übertragen werden, kann der weibliche Moskito ungefähr 2-6 Runden Eier legen, das sind so 10-14 Tage.<br />
So sollte weniger Selektionsdruck auf die Moskitos ausgeübt werden; sie haben ja genug Zeit, sich fortzupflanzen. Gleichzeitig bleiben die Menschen von der Malaria verschont. (So lautet jedenfalls der Plan)</p>
<p>Ich glaube aber nicht das sich <em>Plasmodium</em> solche Methoden auf Dauer &#8222;gefallen lässt&#8220;; logischerweise hätten <em>Plasmodium</em>-Parasiten einen gewissen Selektionsdruck, schneller beim Stechapparat anzukommen. Die Forscher argumentieren dagegen, dass <em>Plasmodium</em> eine schnellere Generationszeit aber mit einer niedrigeren Infektionsrate bezahlen müsste &#8211; was dann wiederum zum Vorteil für den Menschen wäre. Ich bin da allerdings skeptischer.<br />
Die Wege der Evolution sind verschlungen und oftmals schlecht vorhersagbar. Vielleicht muss <em>Plasmodium</em> sich gar nicht schneller beeilen, sondern nur andere Wege beschreiten &#8211; wie auch immer diese aussehen mögen. Wie das wiederum Auswirkungen auf den Menschen hat, kann man nicht sagen.</p>
<p>Besser als alles mit dem Holzhammer vollzugasen ist die Methode allerdings auf jeden Fall!</p>
<p><code><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=PLoS+Biology&amp;rft_id=info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pbio.1000058&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=How+to+Make+Evolution-Proof+Insecticides+for+Malaria+Control&amp;rft.issn=1544-9173&amp;rft.date=2009&amp;rft.volume=7&amp;rft.issue=4&amp;rft.spage=0&amp;rft.epage=0&amp;rft.artnum=http%3A%2F%2Fbiology.plosjournals.org%2Fperlserv%2F%3Frequest%3Dget-document%26doi%3D10.1371%252Fjournal.pbio.1000058&amp;rft.au=Read%2C+A.&amp;rft.au=Lynch%2C+P.&amp;rft.au=Thomas%2C+M.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Biology">Read, A., Lynch, P., &amp; Thomas, M. (2009). How to Make Evolution-Proof Insecticides for Malaria Control <span style="font-style:italic;">PLoS Biology, 7</span> (4) DOI: <a rev="review" href="http://dx.doi.org/10.1371/journal.pbio.1000058">10.1371/journal.pbio.1000058</a></span></code></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/423/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=423&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Open Access &#8211; Teil 3</title>
		<link>http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/08/open-access-teil-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 09:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[open access]]></category>
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		<description><![CDATA[Bastian sagt: In Teil 1 gab es eine allgemeine Erklärung wie wissenschaftliches Publizieren funktioniert und in Teil 2 gab es eine Einführung in die Prinzipien von Open Access (OA) und den Unterschied zum traditionellem Verfahren. In diesem Teil wollte ich mal schauen wie es so aussieht mit der Verbreitung mit OA. Genaue Zahlen habe ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=418&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/oa.png"><img src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/oa.png?w=67&#038;h=96" alt="oa" title="oa" width="67" height="96" class="alignleft size-thumbnail wp-image-407" /></a><img class="alignnone size-medium wp-image-37" src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2008/08/b836be89446690f235ae14491c43fefc.jpg?w=48&#038;h=48" alt="" width="48" height="48" /><strong>Bastian sagt:</strong></p>
<p>In <a href="http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/06/open-access-teil-1/">Teil 1</a> gab es eine allgemeine Erklärung wie wissenschaftliches Publizieren funktioniert und in <a href="http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/07/open-access-teil-2/">Teil 2</a> gab es eine Einführung in die Prinzipien von Open Access (OA) und den Unterschied zum traditionellem Verfahren. </p>
<p><a href="http://users.ecs.soton.ac.uk/harnad/Temp/self-archiving_files/Slide0049.gif"><img alt="" src="http://users.ecs.soton.ac.uk/harnad/Temp/self-archiving_files/Slide0049.gif" class="aligncenter" width="500" height="375" /></a></p>
<p>In diesem Teil wollte ich mal schauen wie es so aussieht mit der Verbreitung mit OA. Genaue Zahlen habe ich auch hierfür nicht wirklich finden können aber hier gibt es eine Grafik die von ca. 20 % der Artikel ausgeht die unter OA veröffentlicht werden. Das Problem ist jedoch: Für Bibliotheken und Unis lohnt sich OA erst wirklich wenn ALLES frei zugänglich ist. </p>
<p>Die Wikipedia listet auch bereits <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Open_access_journals">einige Journals</a> auf die Open Access ermöglichen. Das bekannteste, reine OA-Journal bzw. gleich eine Reihe von Zeitschriften dürfte die <em>“<a href="http://www.plos.org/index.php">Public Library of Science</a>”</em> (PLoS) sein. Seit 2003 werden Artikel in PLoS Biology als OA veröffentlicht. Mittlerweile ist der Umfang auf 7 Zeitschriften gewachsen, wobei der Themenschwerpunkt ganz klar in den LifeSciences liegt. </p>
<p>Doch neben dieser reinen OA-Lehre gibt es noch die Mischform, wie sie beispielsweise das Journal <em>“<a href="http://www.pnas.org/">Proceedings Of The National Academy Of Sciences</a>”</em> (PNAS) verfolgt. Dort werden die Artikel 6 Monate nach erscheinen der Druckversion unter OA gestellt und so online zugänglich gemacht. Zusätzlich können die Autoren per Bezahlung darüber entscheiden ob ihre Artikel von Anfang an unter OA publiziert werden sollen. Besonders spannend für Autoren: PNAS hat den drittgrößten Impact Factor, wir erinnern uns, unter allen interdisziplinären Zeitschriften. </p>
<p>Wer als Autor wissen möchte ob es sich auf die Anzahl, wie oft die eigenen Ergebnisse zitiert werden, positiv auswirkt wenn man in OA-Journals publiziert kann sich durch Unmengen von Daten und Veröffentlichungen zu dem Thema wühlen. </p>
<p>Und jetzt würde ich gerne mal ein paar mehr Meinungen von “Betroffenen” in den Kommentaren lesen: Was haltet ihr von OA? Publiziert ihr selber in OA-Journals? Wieso/Wieso nicht?</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/418/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=418&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Open Access &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/07/open-access-teil-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wissenschaftsjournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bastian sagt: Nachdem im letzten Beitrag erklärt wurde wie das mit dem wissenschaftlichem Veröffentlichen im traditionellem Verlagswesen funktioniert schauen wir doch nun mal was genau Open Access im Unterschied dazu ist. Nun, der Name verdeutlicht eigentlich schon den Grundgedanken des Prinzips: Der Zugang zu den Veröffentlichungen soll für alle frei sein. Und das unterscheidet sich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=414&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/oa.png"><img src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/oa.png?w=67&#038;h=96" alt="oa" title="oa" width="67" height="96" class="alignleft size-thumbnail wp-image-407" /></a><img class="alignnone size-medium wp-image-37" src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2008/08/b836be89446690f235ae14491c43fefc.jpg?w=48&#038;h=48" alt="" width="48" height="48" /><strong>Bastian sagt:</strong></p>
<p><a href="http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/06/open-access-teil-1/">Nachdem im letzten Beitrag</a> erklärt wurde wie das mit dem wissenschaftlichem Veröffentlichen im traditionellem Verlagswesen funktioniert schauen wir doch nun mal was genau Open Access im Unterschied dazu ist. </p>
<p>Nun, der Name verdeutlicht eigentlich schon den Grundgedanken des Prinzips: Der Zugang zu den Veröffentlichungen soll für alle frei sein. Und das unterscheidet sich weitgreifend von dem alten Weg. </p>
<p>Die Verlage haben sich den Zugang sowohl zu den gedruckten Journals als auch zu den Online-Datenbanken mit allen Papern teuer bezahlen lassen und meist ist es eine Frechheit was die dafür verlangen das man sich ein simples PDF-File runterladen kann, Stichwort vergoldete Bits. </p>
<p>Während man noch argumentieren könnte das man für Zeitschriften bezahlen muss weil da neben den Papern auch noch Texte der Redaktion vorhanden sind und das Zeug ja auch gedruckt werden muss fällt das im Online-Bereich völlig weg.<br />
Wer sich da die Paper beschaffen will pfeift auf gedruckte Zeitschriften und den redaktionellen Teil will er auch nicht lesen. Sondern einfach nur seine Informationen bekommen. Und die Verlage wollen daran gut verdienen. </p>
<p>Das sorgt nicht nur dafür das Privatpersonen und Forscher ohne das nötige Kleingeld so gut wie keinen Zugriff auf dieses Wissen sondern auch zu einer ganz anderen, verrückten Situation: Unis bzw. gröber gefasst, der Staat, gibt Geld für Forschung aus, bezahlt dafür das die Ergebnisse veröffentlicht werden (und gibt nebenbei auch noch die meisten Rechte an dem Paper an den Verlag ab) und muss sich nun seine Ergebnisse zurückkaufen. </p>
<p>Was sich total bekloppt anhört ist die Realität. Ich habe leider keine konkreten Zahlen dazu aber Fakt ist: Die Bibliotheken müssen für unzählige Zeitschriften teure Abos abschliessen damit innerhalb der Uni der Online-Zugriff zu den Zeitschriften gestattet wird. Im Prinzip ist so ein erfolgreiches Journal nichts anderes als eine Lizenz zum Gelddrucken für die Verlage. </p>
<p>Doch kommen wir zurück zu Open Access. Denn auch diese Journals arbeiten nicht umsonst und müssen ihre Mitarbeiter genauso bezahlen. Doch woher sollen die das Geld kriegen wenn der Zugang frei sein sollen? </p>
<p>Ganz einfach: Die Autoren bezahlen für die Veröffentlichung. Was bislang bei einigen Zeitschriften zugetroffen hat wird ausgeweitet mit einer angepassten Gebühren so dass die Artikel dann für jedermann zugänglich online stehen können. Was vorher “<em>pay-to-read</em>” war wird nun zu “<em>pay-to-publish</em>”. </p>
<p><a href="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/oachart.jpg"><img src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/oachart.jpg?w=500&#038;h=369" alt="oachart" title="oachart" width="500" height="369" class="aligncenter size-full wp-image-415" /></a></p>
<p>Das hat den großen Vorteil das alle Leser nicht mehr für das Lesen einzelner Veröffentlichungen bezahlen müssen. Parallel ist es auch durchaus möglich weiterhin die Print-Journals zu verkaufen über den Mehrwert der redaktionellen Beiträge. Ich z.B. schätze diese Artikel in der <em>nature</em> sehr, mir gefällt der oft sehr trockene Humor einzelner Redakteure. </p>
<p>Open Access kann dank des Internets also ein grandioses System sein um jedem den Zugang zu Wissen zu ermöglichen. Leider ist OA noch weit davon entfernt der Standard in den Wissenschaften zu sein. Viel zu oft treffe ich noch auf Menschen die ernsthaft die Ansicht vertreten: “Mir doch egal ob Leute Schwierigkeiten damit haben Zugriff auf die Veröffentlichung zu bekommen. Hauptsache ich habe veröffentlicht und damit meinen Ruf als Wissenschaftler ein bisschen verbessert.”</p>
<p>Und da sich der wissenschaftliche Ruf hauptsächlich durch Veröffentlichungen und den JIF der Zeitschriften in denen man erschienen ist bemisst kommt man mit dieser Art von Denken auch problemlos weiter. </p>
<p>Wie weit OA mittlerweile verbreitet ist unterscheidet sich dabei stark von Disziplin zu Disziplin. Doch es gibt schon einige Journals die mit Open Access arbeiten, was es da so gibt dann in einem nächsten Eintrag.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/414/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=414&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Open Access &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/06/open-access-teil-1/</link>
		<comments>http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/06/open-access-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 13:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[wissenschaftsjournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bastian sagt: Ich wollte euch hier demnächst mal ein paar Dinge darüber schreiben was genau Open Access (OA) ist, was für Vorteile aber auch Nachteile das System hat und so weiter. Doch leider bin ich mir sehr unsicher welchen Wissensstand ich bei euch Lesern voraussetzen kann. Von daher wollte ich in diesem Beitrag mal darauf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=406&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/oa.png"><img src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/oa.png?w=67&#038;h=96" alt="oa" title="oa" width="67" height="96" class="alignleft size-thumbnail wp-image-407" /></a><img class="alignnone size-medium wp-image-37" src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2008/08/b836be89446690f235ae14491c43fefc.jpg?w=48&#038;h=48" alt="" width="48" height="48" /><strong>Bastian sagt:</strong></p>
<p>Ich wollte euch hier demnächst mal ein paar Dinge darüber schreiben was genau <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Access">Open Access</a> (OA) ist, was für Vorteile aber auch Nachteile das System hat und so weiter. Doch leider bin ich mir sehr unsicher welchen Wissensstand ich bei euch Lesern voraussetzen kann. Von daher wollte ich in diesem Beitrag mal darauf eingehen wie Wissenschaftler traditionell ihre Ergebnisse veröffentlichen und wie das Verlagswesen im alten Modus funktioniert. Für wen das sein täglich Handwerk ist der darf diesen Eintrag gerne überlesen und sich dann mehr auf den nächsten OA-Beitrag freuen.<br />
<a href="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/bild-3.png"><img src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/bild-3.png?w=444&#038;h=667" alt="bild-3" title="bild-3" width="444" height="667" class="aligncenter size-full wp-image-409" /></a><br />
Dazu hab ich mal ganz trendy eine kleine Flowchart zusammengebastelt in der man stark vereinfacht sieht wie es vom Vergeben der Forschungsgelder bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse kommt. </p>
<p>Schauen wir uns das Ganze mal Schritt für Schritt an. Erstmal dürfen die Wissenschaftler sich um Forschungsgelder bewerben. Wenn die Geldgeber, in Deutschland z.B. die Deutsche Forschungsgemeinschaft, nach Überprüfung der Anträge Geld bewilligen kann es dann erstmal an die eigentliche Forschung gehen. Und irgendwann will man dann natürlich auch seine Ergebnisse präsentieren. Dazu schreibt man dann so ein hübsches Paper wie wir sie hier regelmässig vorstellen und sucht sich eine Zeitschrift in der man dann veröffentlichen will. </p>
<p>Und hier fängt der Ärger dann auch an (manche würden allerdings sagen dass das schreiben schon zum Ärger gehört). Denn die Zeitschrift in der man sich präsentieren will soll weise gewählt sein. Generell sind dabei alle geil darauf ein Journal zu erwischen das einen möglichst großen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Impact_Factor">Journal Impact Factor</a> (JIF) hat, dieser Wert soll angeben wie angesehen die Zeitschrift ist. Gleichzeitig gilt auch: Je höher der JIF desto besser/wichtiger muss ein Ergebnis sein um in so einer Zeitschrift angenommen wird. </p>
<p>Hat man sich dann für sein Journal entschieden sendet man denen sein Manuskript zu und die Redakteure schauen dann erstmal ob der Beitrag überhaupt zur Zeitschrift passt. Entscheiden diese sich dagegen darf man sich ein neues Journal suchen. </p>
<p>Sind die Redakteure jedoch der Ansicht das die Veröffentlichung in ihrer Zeitschrift veröffentlicht werden soll so geht es ins Peer-Review-Verfahren: Die Herausgeber suchen sie sich nun Experten des betroffenen Fachbereiches aus und geben diesen das Manuskript um den fachlichen Inhalt des Papers zu überprüfen. Dies dient unter anderem dazu gefakte Daten etc. zu entlarven, was natürlich <a href="http://www.scienceblogs.de/weitergen/2009/03/das-schokierende-lugengebilde-des-scott-reuben-und-dessen-fundamente.php">nicht immer klappt</a>.</p>
<p>Hat es das Manuskript so weit geschafft dann kann es danach veröffentlicht werden. Von Journal zu Journal unterschiedlich: Ob die Autoren für das Ganze selbst etwas zahlen müssen. Gleiches gilt dann für den Umfang in dem die Rechte an der Veröffentlichung in die Hände des Verlages gehen oder eben bei den Autoren bleiben. Schlechtenstenfalls bezahlt man also dafür all seine Rechte abzugeben, aber was tut man nicht für Reputation?</p>
<p>Und irgendwann geht dann das Journal in Druck in dem das Paper abgedruckt ist, wird an alle Abonnenten versendet und wird gegebenenfalls online veröffentlicht so das Abonnenten Zugriff darauf haben. Darüber hinaus bieten viele Zeitschriften es an einzelne Paper online zu kaufen für den Fall das man kein Abo hat. Zu den größten Kunden für die Abos gehören dabei wohl die Universitäten die Lizenzpakete kaufen um ihre Bibliotheken mit Zugriff auf die Archive der Verlage auszustatten. </p>
<p>Was übrigens viele Studenten auch nicht wissen: Zumindest bei der Uni Münster kann man auch von zuhause den gesamten Online-Katalog der Uni-Bibliothek nutzen wenn man sich einen kleinen, einfachen <a href="https://zivwiki.uni-muenster.de/bin/view/Anleitungen/VPNHome">VPN-Zugang einrichtet</a>. So hat man in Sachen Journals den gleichen Zugriff wie aus den Computerräumen der Uni. Ich bin mir recht sicher dass sowas mittlerweile Standard an jeder Uni sein dürfte. Also schaut mal auf den Seiten eurer Uni nach um euch vielleicht den einen oder anderen Weg zu ersparen. </p>
<p>So weit dann dazu wie traditionell veröffentlicht wird in den Wissenschaften. Nächstes Mal dann über den großen Unterschied zu Open Access.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/406/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=406&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Bastian</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Alternatives Herumgeschnippele</title>
		<link>http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/05/alternatives-herumgeschnippele/</link>
		<comments>http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/05/alternatives-herumgeschnippele/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 15:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phi1ipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Philipp sagt: Wie letztens schon in den Kommentaren gewünscht gehts heute um Alternative Splicing (AS), insbesondere bei Pflanzen. AS ist mit eine Erklärung für die Proteinvielfalt in allen &#8222;höheren&#8220; Organismen. Momentan wird geschätzt das der Mensch über ca. 30.000 Gene, aber 90.000 Proteine verfügt &#8211; wie kann das sein? Die Antwort ist natürlich (wer hätte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=393&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://researchblogging.org/"><img src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2008/08/bpr3logo.png?w=120" alt="Researchblogging" width="120" /></a><img src="http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/avatar/phi1ipp-128.jpg" alt="" width="48" height="48" /><strong>Philipp sagt:</strong></p>
<p>Wie letztens schon <a href="http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/03/25/von-pilzen-und-ameisen/">in den Kommentaren</a> gewünscht gehts heute um <em>Alternative Splicing</em> (AS), insbesondere bei Pflanzen.</p>
<p>AS ist mit eine Erklärung für die Proteinvielfalt in allen &#8222;höheren&#8220; Organismen. Momentan wird geschätzt das der Mensch über ca. 30.000 Gene, aber 90.000 Proteine verfügt &#8211; wie kann das sein?</p>
<p>Die Antwort ist natürlich (wer hätte es bei <em>dem</em> Einstieg auch anders erwartet) <em>Alternative Splicing</em> (Kleine Anmerkung: Trotz Bemühens, für die meisten Fachwörter zwecks Verständnis das deutsche Pendant zu finden &#8211; &#8222;Alternatives Spleißen&#8220; hört sich einfach zu doof an).<br />
Was passiert also bei AS? </p>
<p>Normalerweise sind Gene bei Eukaryoten so organisiert: Kodierende Regionen werden von unkodierenden flankiert.<br />
In den unkodierenden Regionen verstecken sich u.a. Bindungsstellen für diverse regulierende Genelemente, aber darauf soll hier heute nicht eingegangen werden. Für uns viel wichtiger ist der Aufbau der kodierenden Region; diese unterteilt sich nämlich in <em>Exons</em> und <em>Introns</em>.<br />
Wird im Zellkern die RNA mithilfe der DNA als Kopiervorlage erzeugt (man erinnere sich an die Schule), so bleiben die Introns erstmal drin. Man spricht dann von prä-mRNA. Als nächstes kommt das Spliceosom, ein Batzen aus ca. 300 Proteinen und 5 RNA-Proteinen, welcher sich dieser prä-mRNA annimmt, die Introns heraus spleißt und die Exons miteinander verbindet.</p>
<p>Und hier kommt unser AS ins Spiel, die Introns werden nämlich nicht immer fein säuberlich herausgetrennt, und die Exons bleiben auch nicht immer bis zum Ende dabei. Man unterscheidet momentan 5 Grundtypen von AS;<br />
1. Exon-Skipping (ES): Dabei wird ein Exon übersprungen und kommt nicht mit in die finale mRNA.<br />
2. Alternative Splice Sites: Dabei fängt ein Exon früher an oder hört früher auf.<br />
3. Alternate 5&#8242;/3&#8242; Terminal Exons: Die mRNA fängt mit einem anderen Exon an oder hört mit einem anderen auf.<br />
4. Retained Intron: Ein Intron wird in die fertige mRNA mit übernommen.<br />
5. Initiate or Terminate within an Intron: Ein Intron wird nur zum Teil mitgenommen.</p>
<p>Grafik 1 verdeutlicht das ganze nochmal. (Quelle: Haas BJ, Analysis of alternative splicing in plants with bioinformatics tools., Curr Top Microbiol Immunol, Vol 326, p. 17-37)</p>
<p><img src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2009/04/as-typen2.jpg?w=500&#038;h=591" alt="as-typen2" title="as-typen2" width="500" height="591" class="aligncenter size-full wp-image-399" /></p>
<p>Diesen Mechanismus kennt man schon seit mindestens 1987 (Breitbart et al. &#8211; <strong>den</strong> Namen hätt ich auch gern, damit kann man spitze Piratenkapitän werden!), und in Menschen wurde er bis dato gut erforscht; so hat man einige Krankheiten auf das Wirken von falschem AS zurückführen können. </p>
<p>Zum Beispiel ist bei Menschen (und den bis dato untersuchten Vertebraten wie Mäusen etc.) Exon-Skipping mit ca. 30% aller AS-Ereignisse am weitesten verbreitet &#8211; bei Pflanzen liegt ES bei grade mal 3%.<br />
Man geht davon aus, dass ES zu einer erhöhten Proteindiversität führt &#8211; logischerweise kann man so aus einem Bauplan mehrere verschiedene, funktionierende Maschinen bauen.</p>
<p>Interessanterweise ist Intron-Retention (IR) bei Pflanzen am weitesten verbreitet (z.B. bei Wang et al. 2008, Ner-Gaon 2004), und zwar mit ca. 40% aller AS-Ereignisse in den bis jetzt untersuchten Pflanzen (die Prozentzahlen schwanken je nach Veröffentlichung: die Untersuchungen sind abhängig von der verfügbaren Genomsequenz, Anzahl der verfügbaren mRNAs, verwendetem Algorithmus usw.)<br />
Der Unterschied zum Exon-Skipping liegt darin, dass IR das Leseraster verschiebt &#8211; kleine Wiederholung:<br />
Die Nukleotide in der RNA sind in Dreiergruppen, sogenannten Tripletts oder Codons, organisiert. Jedes dieser Codons kodiert für eine Aminosäure im fertigen Protein. Wird der Leseraster verschoben, so kommt es zu einer Auflösung des alten Musters, und womöglich kommen in das Protein völlig andere Animnosäuren.<br />
Ein Beispiel: AAU UUA ACU codiert für Asparagin, Leucin und Threonin. Wird der Leserahmen einmal nach rechts verschoben, so erhalten wir A AUU UAA CU, was für Asparagin und ein Stop-Codon codiert. Passiert das in der mRNA, so wird die Translation an dieser Stelle abgebrochen, komme was da noch wolle, und es wird ein verkürztes Protein hergestellt. Meist wird dies von der Zellmaschinerie frühzeitig erkannt, und es kommt zu <em>Non-sense mediated decay</em> &#8211; die mRNA wird abgebaut.</p>
<p>Das scheint auch der dahinterliegende Grund in Pflanzen zu sein; durch diese Einrichtung haben Pflanzen eine weitere Stufe in der Kontrolle der Genexpression, die bei uns Tieren dann fehlt, und Pflanzen einen Vorteil in der komplizierten Abstimmung der Proteinmaschinerie gibt. Was allerdings nicht so schlimm ist &#8211; wir Tiere können schließlich weglaufen. </p>
<p>Wer sich mit dem Informatikteil dahinter befassen will, dem empfehl ich folgende Veröffentlichungen:<br />
1. Sammeth et al. : <a href="http://www.ploscompbiol.org/article/info:doi%2F10.1371%2Fjournal.pcbi.1000147">A general definition and nomenclature for alternative splicing events.</a> PLoS Comput Biol, Vol 4, Issue 6, 2008.<br />
Es wird eine Nomenklatur vorgestellt, zusammen mit dem Programm &#8222;AStalavista&#8220; welches Exongrenzen nimmt, um daran AS zu erkennen. Dann braucht man natürlich noch ein Programm welches die Exongrenzen anhand von ESTs oder mRNAs und einer Genomsequenz ausspuckt! Da gibts z.B. GeneSeqer, GMAP, Splign, Spa usw&#8230;.<br />
Diese Programme funktionieren alle anders; man muss von Fall zu Fall unterscheiden, welche man nimmt.<br />
Eine Review findet man hier:<br />
2. Barbazuk et al. <a href="http://genome.cshlp.org/content/18/9/1381.full">Genome-wide analyses of alternative splicing in plants</a>: opportunities and challenges., Genome Res,  Vol 18, Issue 9, p. 1381-1392, 2008.</p>
<p><code><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=PLoS+Computational+Biology&amp;rft_id=info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pcbi.1000147&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=A+General+Definition+and+Nomenclature+for+Alternative+Splicing+Events&amp;rft.issn=1553-7358&amp;rft.date=2008&amp;rft.volume=4&amp;rft.issue=8&amp;rft.spage=0&amp;rft.epage=0&amp;rft.artnum=http%3A%2F%2Fdx.plos.org%2F10.1371%2Fjournal.pcbi.1000147&amp;rft.au=Sammeth%2C+M.&amp;rft.au=Foissac%2C+S.&amp;rft.au=Guig%C3%B3%2C+R.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Biology%2CBioinformatics">Sammeth, M., Foissac, S., &amp; Guigó, R. (2008). A General Definition and Nomenclature for Alternative Splicing Events <span style="font-style:italic;">PLoS Computational Biology, 4</span> (8) DOI: <a rev="review" href="http://dx.doi.org/10.1371/journal.pcbi.1000147">10.1371/journal.pcbi.1000147</a></span><br />
<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=Genome+Research&amp;rft_id=info%3Adoi%2F10.1101%2Fgr.053678.106&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=Genome-wide+analyses+of+alternative+splicing+in+plants%3A+Opportunities+and+challenges&amp;rft.issn=1088-9051&amp;rft.date=2008&amp;rft.volume=18&amp;rft.issue=9&amp;rft.spage=1381&amp;rft.epage=1392&amp;rft.artnum=http%3A%2F%2Fwww.genome.org%2Fcgi%2Fdoi%2F10.1101%2Fgr.053678.106&amp;rft.au=Barbazuk%2C+W.&amp;rft.au=Fu%2C+Y.&amp;rft.au=McGinnis%2C+K.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Biology">Barbazuk, W., Fu, Y., &amp; McGinnis, K. (2008). Genome-wide analyses of alternative splicing in plants: Opportunities and challenges <span style="font-style:italic;">Genome Research, 18</span> (9), 1381-1392 DOI: <a rev="review" href="http://dx.doi.org/10.1101/gr.053678.106">10.1101/gr.053678.106</a></span></code></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/393/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=393&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Sind “Killerspiele” gut für die Augen?</title>
		<link>http://weissbierundwissenschaft.wordpress.com/2009/04/04/sind-killerspiele-gut-fur-die-augen/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 14:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Neurologie]]></category>
		<category><![CDATA[neurowissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Bastian sagt: Die bösen, bösen Ego-Shooter sind ja wieder ein großes Thema. Angeblich machen sie ja aus Jugendlichen gemeingefährliche Amokläufer. Das die sogenannten “Killerspiele” allerdings auch positive Auswirkungen haben können zeigt eine Studie von Renjie Li und Kollegen die in Nature Neurosciences veröffentlicht wurde: Sie haben herausgefunden dass das Spielen von Ego-Shootern dabei hilft das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=390&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://researchblogging.org/"><img src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2008/08/bpr3logo.png?w=120" alt="Researchblogging" width="120" /></a><img class="alignnone size-medium wp-image-37" src="http://weissbierundwissenschaft.files.wordpress.com/2008/08/b836be89446690f235ae14491c43fefc.jpg?w=48&#038;h=48" alt="" width="48" height="48" /><strong>Bastian sagt:</strong></p>
<p>Die bösen, bösen Ego-Shooter sind ja wieder ein großes Thema. Angeblich machen sie ja aus Jugendlichen gemeingefährliche Amokläufer.<br />
Das die sogenannten “Killerspiele” allerdings auch positive Auswirkungen haben können zeigt eine Studie von Renjie Li und Kollegen die in Nature Neurosciences <a href="http://www.nature.com/neuro/journal/vaop/ncurrent/full/nn.2296.html">veröffentlicht</a> wurde: Sie haben herausgefunden dass das Spielen von Ego-Shootern dabei hilft das Kontrastsehen zu stärken.</p>
<p>Doch erstmal zu den Basics: Kontrastsehen ist darüber definiert welche Abstufungen wir zwischen Graustufen noch als getrennte Töne wahrnehmen können. Wichtig ist das z.B. wenn man im Dunkeln im Auto fährt. Bei schlechtem Kontrastvermögen sieht man nur einen gleichfarbigen Graumatsch und könnte so ganz bequem mal den dunkel angezogenen Fussgänger plattfahren. Nicht unbedingt das was man möchte. </p>
<p>Um zu sehen ob und wie stark sich das Kontrastsehen durch Videospielen verbessert wird wurde das Kontrastsehen vor dem Start der Versuche getestet. Danach wurden die Probanden in 2 Gruppen eingeteilt: Die Spieler von 3D-Shootern, hier <em>Call of Duty 2</em> und <em>Unreal Tournament 2004</em> oder auch <strong>“expert action video game players”</strong> und in die <strong>“non-action game players”</strong> die im Gegenzug <em>Die Sims 2</em> spielen durften. Innerhalb von 9 Wochen mussten alle Probanden insgesamt 50 Stunden mit ihren Spielen verbringen. </p>
<p>Nach Ablauf der 9 Wochen wurde das Kontrastsehen dann wieder getestet. Mit spannendem Ergebnis: Bei den Probanden die mit Actionspielen trainiert hatten nahm die Sensitivität für Kontrastsehen zu, es konnten also geringere Kontrast erkannt werden. Auf der anderen Seite nahm die Zeit ab die sie brauchten um Kontraste erkennen zu können. </p>
<p>Bei der Sims-Kontrollgruppe nahm das Vermögen Kontraste zu erkennen nur wenig ab während die Zeit die sie brauchten um Kontraste zu erkennen sogar zunahm. Also Politiker und Politeusen: Vielleicht sollte man sich so Generalverbote nochmal überlegen&#8230;</p>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=Nature+Neuroscience&amp;rft_id=info%3Adoi%2F10.1038%2Fnn.2296&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=Enhancing+the+contrast+sensitivity+function+through+action+video+game+training&amp;rft.issn=1097-6256&amp;rft.date=2009&amp;rft.volume=&amp;rft.issue=&amp;rft.spage=0&amp;rft.epage=0&amp;rft.artnum=http%3A%2F%2Fwww.nature.com%2Fdoifinder%2F10.1038%2Fnn.2296&amp;rft.au=Li%2C+R.&amp;rft.au=Polat%2C+U.&amp;rft.au=Makous%2C+W.&amp;rft.au=Bavelier%2C+D.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Biology%2CNeuroscience%2CNeural+Engineering%2C+Cognitive+Neuroscience">Li, R., Polat, U., Makous, W., &amp; Bavelier, D. (2009). Enhancing the contrast sensitivity function through action video game training <span style="font-style:italic;">Nature Neuroscience</span> DOI: <a rev="review" href="http://dx.doi.org/10.1038/nn.2296">10.1038/nn.2296</a></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/weissbierundwissenschaft.wordpress.com/390/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=weissbierundwissenschaft.wordpress.com&amp;blog=4134804&amp;post=390&amp;subd=weissbierundwissenschaft&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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